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 Silence – Zwischen Himmel und Hölle liegt die Stille

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Smiley-Chan
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BeitragThema: Re: Silence – Zwischen Himmel und Hölle liegt die Stille   Mi Sep 02, 2015 9:59 am

Yumijara
Yumi war überrascht, dass Amazuras sie in die Unterhaltung einbezog und wusste zunächst nicht was sie sagen sollte. Zumal ihr diese Frage wie eine Fangfrage erschien. Hatte sie denn eine Wahl? Eins war sicher, in seinem akuten Zustand hatte sie amazuras im Griff, doch was wenn er geheilt wurde. Yumi schluckte. Andererseits war es interessant zu erfahren, was dann weiter passieren würde. Oder was geschehen würde, wenn yumi ihn erneut berühren würde. Ängstlich aber bestimmt wandte sie sich zu dem anderen Höllenwesen. "Ich fürchte er hat recht. Ihr könnt mich nicht haben." Ob das so klug war, würde sie erst später erfahren, jetzt bemerkte sie amazuras Blick und folgte diesem Vorsichtig. Was sie sah, ließ die Schwarzmagierin innehalten.

Lunaria
Die junge Frau hatte die Nacht kaum geschlafen. Das nervöse leuchten ihrer Laterne hatte sie wach gehalten und sie hatte leise auf sie eingeredet. Als es nicht aufhörte, musste sie sich damit abfinden, dass ihre Familie sie nicht hören und Luna sie so auch nicht beruhigen konnte. Schließlich hatte sie doch die Augen zu gemacht und unter albträumen eine Stunde geschlafen und schaffte es tatsächlich in eine Tiefschlafphase, in der sie nicht bemerkte, dass Carmen auf sie zukam.

Crystal
Der Engel verdrehte die Augen. "Ich wurde verstoßen, weil ich vermutlich die einzige bin, die sich noch an die Visionen unseres Schöpfers erinnert." Crystal seufzte. Sie hatte nie gehen wollen, sie liebte ihr Volk noch immer, doch sie hatte es Nicht mehr ausgehalten und musste das Richtige tun. Diese Welt war dem Untergang geweiht. Nur der 'Schöpfer' kann sie nun noch retten. Doch nie hat ihn jemand zu Gesicht bekommen und kein Wesen weiß, wer dieser Schöpfer wirklich ist. "Ja ich bin gefallen", stöhnte sie schließlich, "Bist du nun zufrieden?" Blaffte sie, drehte sich energisch um und ging ein Paar Meter. Noch nie hatte sie einem Menschen verraten wer sie war. Obwohl sie bereits vielen geholfen hatte, so wusste dennoch keiner, dass es sie gab. Warum redete sie ausgerechnet jetzt?
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Thukasa
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BeitragThema: Re: Silence – Zwischen Himmel und Hölle liegt die Stille   Do Sep 03, 2015 4:17 am

Vergil: Vergil unterdrückte sich ein knurren auf die bemerkung des handlangers, da er um seinen wert bei seinem kriegsherren wusste. Er schluckte den ärger hinunter, um sich zu beherrschen.
"Schade", seufte er sichtlich entteuscht. Es wäre wundervoll gewesen, wnigstens was von ihrem blut zu bekommen, ein tropfen hätte gereicht, um es anzureichern und dann wäre er mehr als nur glücklich gewesen.
"naja, es geht ihm hauptsächlich darum was nun da oben los ist. Eine mögliche... naja, genaue anzahl an menschen wären wichtig und wie stark die präsenz der engel dort ist. Das ist das wichtigste. Was ich dir sagen kann ist, dass ein nächster schritt geplant wird, dafür braucht er die informationen." Teilweise war es natürlich eigennützlich. Er sollte schließlich nach oben.

Azura: Azura sah sie an und seufzte. "Natürlich bin ich nicht zufrieden, weil es mir nciht geholfen hat.", murrte sie vor sich hin. "Warum verfolgst du nciht die eigentliche Vision vom Schöpfer? Du wärst vielleicht die einzige, aber du hättest genug menschliche anhänger, um etwas bewirken zu können. Verluste sind normal, aber ist es nciht sinn und zweck des ganzen dem grundsatz zu folgen? Egal wenn man vom rechten weg abkommt? Oder erst mal zu ihm finden muss?" Azura gaubte nicht an das ganze, aber wenn die menschen etwas hoffnung brauchten, war jedes mittel für ein seelenheil recht; solange es nciht dämonisch war.
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Aikosan

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BeitragThema: Re: Silence – Zwischen Himmel und Hölle liegt die Stille   Di Sep 08, 2015 7:02 pm

Amazuras:
Amazuras entspannte sivh etwas als der Fremde doch recht ruhig blieb trotz seiner Verneinung. Er berichtete von den abnehmenden Engelsaktivitäten, aber auch davon das ihr Eingreifen - wenn es denn mal statt fand - unglaublich brutal von statten ging.
Auch die wilden Dämonen die meistens nie in die Hölle zurück kehrten, hatten sich verändert. Sie griffen alles und jeden an, egal ob ihres Gleichen, Feind oder Mensch. Etwas war im Begriff sich zu verändern und man konnte unmöglich sagen in welche Richtung diese Veränderung ausschlagen würde.
Auch die Menschen hatten dazu gelernt... kaum einer war ohne Schutz oder allein unterwegs und sie hatten mittlerweile gut gelernt sich zu verstecken und zur Wehr zu setzen. Allein Luna war das beste Beispiel dafür: mit etwas Übung mochte sie wohlö einige Diener beider Seiten vernichten können.
"Mehr gibt es dazu nicht zu sagen, aber das hätte auch jeder andere Dämon berichten können, der über die Oberfläche wandelt. Was für ein Schritt ist denn geplant? Wenn ihr schon zum Informationen sammeln unterwegs seid möchte ich doch wissen wofür ich meinen Bericht abgegeben habe..."

Carmen:
Carmen trat an Lunas Bettstatt, welche aber tief und fest schlief. Es war der Schlaf einer Gerechten und es tat ihr wahrlich in der Seele weh sie zu wecken. Neugierig musterte sie zuvor noch Yumis Stab der auf sie irgendwie vertraut und doch gleichermaßen unglaublich befremdlich wirkte... ein seltsames Relikt."Aufstehen..." flüsterte sie und berührte die junge Frau vorsichtig an der Schulter "...es ist soweit. Gleich gibt es wachwechsel und wir müssen los."
Jede Nacht wechselten sich die Wachen am Boden des Kessels ab, wo sie einen tiefen nachtschwarzen Schacht bewachten. Normalerweise war der Zutritt für Fremde oder nicht befugte strengstens verboten. Doch hatte Carmen einige Privilegien und auch mancher von den Wachsoldaten schuldete ihr Gefallen oder hatte ein Geheimnis zu verbergen welches sie für ihn hütete. Carmen war der Meinung das ihr Gast durchaus erfahren sollte was das Geheimnis dieser Stadt war... legte sie doch soviel Herzblut und Ehrgeiz in ihr Vorhaben wie sonst kaum einer dieser Tage.
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Smiley-Chan
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BeitragThema: Re: Silence – Zwischen Himmel und Hölle liegt die Stille   Mo Sep 28, 2015 10:31 pm

Yumijara
Die Schwarzmagierin hörte aufgeregt zu, doch nichts von dem, was sie hörte, gefiel ihr. Menschliche Aktivitäten? Engel? Das war ihr alles etwas viel. Sie wusste noch immer nicht, was hier los war, aber es hörte sich an, als würde die Menschheit zu Grunde gehen und diese Wesen waren der Grund dafür. Yumi selbst hatte natürlich nicht so viel zu verlieren, aber wenn ihr die anderen Menschen egal gewesen wären, hätte sie sich nie so von ihnen fernhalten müssen. Sie biss sich auf die Unterlippe und trat zurück um sich gegen eine Wand zu lehnen. Ihre Gedanken kreisten und sie wusste nicht, was sie tun sollte. Sollte sie denn etwas tun? Sie hätte sterben müssen und hatte überlebt, einfach so. Hatte das einen Grund? Sie wusste, dass sie Macht hatte, aber sie wusste diese Macht nicht zu kontrollieren, dafür hätte sie einen Lehrer gebraucht, also warum war sie nun hier und musste das alles mit anhören? Konnte sie denn etwas tun? Sie hatte Angst. Sie fühlte sich sichtlich unwohl in Gegenwart dieser beiden Männer und hielt sich lieber aus ihrem Gespräch raus. Wenn sie doch bloß wüsste, was hier los war...

Luna
Als Carmen ihr zuflüsterte, schreckte Luna unter fremdartigem Gebrabbel hoch und stieß mit dem Kopf gegen den von Carmen. Irritiert rieb Luna sich den Kopf und sah Carmen an. "Carmen? Tut mir Leid. Was ist denn los?", fragte sie und legte den Kopf schief. Luna wusste nicht, wovon sie geträumt hatte, aber sie wusste, dass es ihr Angst machte. Bestimmt hatte es etwas mit den Seelen ihrer Familien zu tun gehabt und das unwissen, ob sie sie retten, oder opfern würde...

Crystal
Der Engel sah sie an. "Du bist verzweifelt, das verstehe ich. Aber ihr kennt die wahren Geschichten nicht. Ihr glaubt an die Bibel, Geschichten von Wesen, die der Schöpfer schickte, um euch Hoffnung und Mut zu machen. Der Schöpfer wollte, dass die Menschen stark werden und dass sie diese Welt am Leben erhalten, ohne das Eingreifen der anderen Welten. In Früheren Zeiten hätte es mich meine Flügel gekostet, auch nur so vor dir zu stehen." Crystals Dasein auf der Erde diente lediglich dem Zweck, oder dem Versuch, wenigstens ein kleines Gleichgewicht wiederherzustellen, nachdem die anderen Welten außer Kontrolle geraten waren. Sie konnte nicht wirklich helfen. Gegen die Macht der anderen, die von den Seelen der Menschen gekostet hatten, war sie Machtlos.
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Thukasa
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BeitragThema: Re: Silence – Zwischen Himmel und Hölle liegt die Stille   Di Okt 06, 2015 7:33 am

Vergil: Es ging hier ständig um Gegenleistungen und er musste aufpassen das er nicht im Nachteil war.
"Das mit den wilden Dämonen, ja das ist schrecklich...", seufzte er, musste dann aber lächeln "... denn sie werden ausgelöscht. Sie sind nicht mehr von nutzen, außer, um noch mehr Menschen zu töten." Er zuckte mit den schultern und sah leicht zu der jungen Frau.
"Aber je gerissener die Menschen werden, desto schwerer wird es auch für sie. Wir werden eingreifen, alles nehmen was diese Menschen und die Abtrünnigen brauchen. Beim Zweiteren helfen wir den Engeln vielleicht noch, auch bei dem Ersteren, aber hier geht es auch nur um Macht die wir aufbauen." Wieder wanderte sein blick zu seinem gegenüber.
"Die Armeen brauchen schließlich was zu essen... und noch mehr fähige Anführer." Natürlich war es eine Andeutung.
"Oh und das bietet mein Herr auch an. Wenn du ablehnst wirst du eingezogen, als Soldat." Plötzlich griff Vergil nach einem kleinen Dolch aus seinem Gewandt und bewegte sich auf Amazuras Arm zu, den Blick aber nicht abgewandt. Er schnitt ihm mit einer blitzschnellen Bewegung in das Fleisch und legte auch sogleich seine Hand mit dem Dolch auf diese. Diese Vergiftung- oder Fluch, was auch immer es war- war so stark in dem fremden Blut zu spüren, das es kinderleicht war, es zu lokalisieren und an der möglichen Wunde heraus zu ziehen. Mit der freien Hand zog er eine Phiole aus seinem Gewand. Als er die Hand von der nun zugezogenen Wunde löste zog sich eine schwarze Substanz aus dem Riss. Sie schimmerte leicht rötlich wegen dem Blut, welches ihm ermöglichte das ganze in die Phiole schweben zu lassen.
"Ich danke dir für die Informationen.", grinste Vergil breit und verneigte sich, während er die Flasche wieder in seinem Gewand verstaute. Ohne auf eine erwiederung zu warten wandte er sich ab, ging ein paar schritte weg, um einem möglichen Wirkungsbereich zu entgehen und blieb nochmal stehen. "Einen Rat habe ich noch: Lasse die Frau verschwinden. Sie bringt unheil, selbst über uns wenn sie dich vergiften kann. Töte sie am besten sofort, damit auch ihre Verfolger von dir ablassen." Mit einem handwink deutete er in eine Ecke an der Decke, in der etwas saß was man als Schattenwesen bezeichnen könnte.
In diesem Moment war sich vergil unsicher ob er gehen sollte, denn das Vieh war nicht von hier...


Azura: Sie sah den Engel an. "Ja... ich bin verzweifelt... kannst... kannst du dann nciht helfen selbst stark zu werden?", fragte der Mensch schließlich und schlucke. "Kannst du nicht einfach eingreifen? Ihr Engel tötet doch schon alles und jeden... warum greifst du nicht ein wenn sich der Schöpfer eh nciht um unser und euer Schicksal scherrt? Was sollen wir schon groß tun gegen diese Armeen von Dämonen und Engeln? Geschweige denn gegen diese Wilden? Sollen wir alle wieder beten und dabei drauf gehen, damit Gott alles von neu machen kann? Ist das der Grund warum er sich von allem abgewendet hat und ihr Engel nciht besser seit als die Dämonen?!" Sie schrie schon beinahe ihre Fragen hinaus, während sie den Engel anstarrte. Doch es brachte doch eh nichts. Ein wütender und verzweifelter Schrei entstieg ihr aus der Kehle, während sie sich abwendete. "Selbst was tun... gut... dann sterben wir bei dem versuch zu überleben... schön... dann ist es so.", knirschte Azura hervor während sie ihre Sachen nahm und sich abwandte, um an einer geschützen stlle sich um ihre wunden kümmern zu können. Dieser Engel würde niemals helfen und die Dämonen anzuhimmeln würde der Menschheit nicht helfen. Sie würden ebenso zu Sklaven werden, wie sie es gerade in ihrer religiösen Taubheit sind.
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